<style type="text/css">a[data-mtli~="mtli_filesize43602kB"]:after {content:" (436.02 kB)"}</style>{"id":305,"date":"2014-12-13T14:20:25","date_gmt":"2014-12-13T13:20:25","guid":{"rendered":"http:\/\/astropeiler.webandrec.de\/funkbetrieb"},"modified":"2023-01-20T23:47:23","modified_gmt":"2023-01-20T22:47:23","slug":"funkbetrieb","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.astropeiler.de\/en\/sonstige\/funkbetrieb\/","title":{"rendered":"Funkbetrieb"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_custom\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 240px;\"><a ref=\"magnificPopup\" href=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/10-Meter-Spiegel-frontal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"10-Meter-Spiegel - Zum Vergr\u00f6\u00dfern anklicken!\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_10-Meter-Spiegel-frontal.jpg\" alt=\"10m-Spiegel\" width=\"220\" height=\"165\" \/><\/a><\/td>\n<td>Erde-Mond-Erde-Verbindungen (EME) sind f\u00fcr jeden Funkamateur eine besondere Herausforderung. Insbesondere der Funkverkehr auf den hohen 10-GHz-Frequenzen erfordern neben den funktechnischen und -betrieblichen Kenntnissen ein besonderes astronomisches Hintergrundwissen \u00fcber auftretende Effekte. Daneben sind die Radioamateure des Stockerts auch auf den Kurzwellefrequenzen, sowie in den V\/UHF-Frequenzbereichen aktiv. Der Funkbetrieb umfasst nahezu alle Facetten des Amateurfunkdienstes, wobei jedoch die besonderen M\u00f6glichkeiten einer Sternwarte von besonderem Reiz sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h6>EME-Betrieb unter erschwerten Bedingungen<\/h6>\n<div>Erlebnisgeschichte von Ludwig Szopinski (DK5KE)<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Es war sp\u00e4t am Abend zu Beginn eines EME-Wettbewerbs. Horst (DK2KA) hatte eine Verabredung mit japanischen Funkamateuren organisiert, denn es ist nicht so einfach mit ihnen auf 10 GHz Kontakt aufzunehmen. Ihr zugelassener Sendebereich ist national eingeschr\u00e4nkt und unterscheidet sich vom weltweit \u00fcblichen Aktivit\u00e4tszentrum. Wir d\u00fcrfen zwar in ihrem Aktivit\u00e4tszentrum (\u00b110,450 GHz) senden, sie aber nicht im international \u00fcblichen (\u00b110,368 GHz). Daher stimmten wir auf die japanische Frequenz ab. Das m\u00f6gliche Kontakt-Zeitfenster war dabei recht schmal, denn die Japaner lagen f\u00fcr europ\u00e4ische Verbindungen schon nah am Monduntergang. F\u00fcr uns ging der Mond auf, f\u00fcr die Japaner ging er bald unter. Die Konsequenz war daher ein sehr niedriger Erhebungswinkel unseres 10-Meter-Spiegels, wir erwarteten den Mond tief am Horizont.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Wir parkten unser Teleskop in der erwarteten Mondposition, wobei wir leider den Erhebungswinkel etwas h\u00f6her w\u00e4hlen mussten, denn die umstehenden B\u00e4ume sendeten ihr nat\u00fcrliches Hochfrequenz-Rauschen aus, welches das knappe Rauschsignal des Mondes leider \u00fcberdeckte. Es ist ein einfacher Funker-Trick, das Mondrauschen zur genauen Position zu nutzen. Ein 10-Meter-Spiegel ist f\u00fcr die Frequenz 10 GHz ein Gl\u00fccksfall, ist doch der \u00d6ffnungswinkel, also die Strahlbreite des Funksignals mit 0,2 Grad bereits einiges kleiner als die sichtbare Oberfl\u00e4che des Mondes mit 0,5 Grad. Hat die Mondrauschmessung ein Maximum, steht der Spiegel und somit der Strahl optimal.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p>Und so warteten wir auf die erste Echo-M\u00f6glichkeit. Ab und zu wurde in Morsetelegrafie &#8220;CQ JA de DL\u00d8EF pse k&#8221; gerufen, welches in der Funkersprache eine gezielte Kontaksuche nach japanischen Stationen bedeutet. Dabei ist DL\u00d8EF unser offizielles Stockert-Rufzeichen.<\/p>\n<\/div>\n<table border=\"0\" summary=\"Regenhinweis mit Spiegelfoto\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 240px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" title=\"Warten auf japanische Signale\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_eme_rain.jpg\" alt=\"Spiegel bei Regen\" width=\"220\" height=\"193\" \/><\/td>\n<td>Es regnete nicht nur, in der Eifel sch\u00fcttete es die sprichw\u00f6rtlichen &#8220;Hunde und Katzen&#8221;. Es war ein deftiger Landregen, so, wie wir ihn nicht gebrauchen konnten. Kein Schauerwetter mit Himmelsl\u00f6chern, keine d\u00fcnne Wolkenschichtungen, nein, es waren kilometerdicke nasse Schichten, die uns das Leben schwer machen sollten. Zwar durchdringen Funkwellen dicke Wolkenschichten, aber wie jeder Nutzer von Fernseh-Satelliten wei\u00df, kann es auch hier Zeiten von Empfangsst\u00f6rungen geben &#8211; nur mit dem Unterschied, dass diese Objekte mit weitaus h\u00f6herer Sendeleistung steiler am Himmel stehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Unser 75 Watt Sendersignal mit dem Antennengewinn des 10-Meter-Spiegels von ca. 58 dB musste somit flach, \u00fcber viele viele Kilometer hinweg die stark d\u00e4mpfenden und nassen Wolkenschichten durchdringen. Wir machten uns sorgende Gedanken. Wir wussten von vier japanischen Stationen, die mit uns Kontakt aufnehmen wollten. Ihre Spiegel hatten einen Durchmesser zwischen 2,3 und 3,0 Metern bei einer Senderleistung zwischen 20 und 50 Watt. Wir wussten somit, dass diese Signale schw\u00e4cher sein w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Minuten vergingen, in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden sendeten wir die Rufe nach Japan. Die Echos unserer &#8220;Big Gun&#8221;, so nennt man im Funkerjargon eine besonders leistungsf\u00e4hige Station, waren leiser als sonst und wir waren uns bewusst, dass wir dieses Mal die fast 800.000 km nur unter erschwerten Bedingungen \u00fcberbr\u00fccken konnten.<\/p>\n<p>Trotz aller Rufe h\u00f6rten wir nichts, es schien vergeblich, bis dass wir auf dem empfindlichen FFT-Wasserfalldiagramm unseres SDR-Empf\u00e4ngers zwei feine Striche sahen, Striche, die vorher nicht zu sehen waren. Wir versuchten einen Hauch von Signal zu h\u00f6ren &#8211; es war unm\u00f6glich. Es waren nur die schwachen Striche auf dem Bildschirm, die uns zeigten, dass die Signale zwar gerade noch nachweisbar, aber daf\u00fcr weit im unh\u00f6rbaren Rauschen lagen.<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Empfangsbild mit eigenem Sendesignal und zwei schwachen Mondsignalen\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_SDR-Empfaengerausschnitt.jpg\" alt=\"SDR-Wasserfall\" width=\"220\" height=\"165\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"TWT-Sendersteuerung\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_TWT-Sender-Steuerung.jpg\" alt=\"TWT-Sendersteuerung\" width=\"220\" height=\"165\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Kontrollinstrument f\u00fcr das Mondrauschen\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_Kontrollinstrument-Mondrauschen.jpg\" alt=\"Kontrollinstrument\" width=\"127\" height=\"165\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Was war zu tun? Ein gegenseitiger Funkverkehr schien unm\u00f6glich, wenigstens konnte man den hier vermuteten Japanern mitteilen, dass zwei Signale erkennbar waren. Nun wurde in Morsetelegrafie mehrfach: &#8220;TWO ON SCREEN&#8221; getastet, in der Hoffnung, dass die dortigen Funkfreunde wenigstens ein kleines Erfolgerlebnis hatten, denn eine nachweisbare Mondreflektion ist auf dieser Frequenz wegen des anspruchsvollen technischen Aufwands immer ein Erfolg.<\/p>\n<p>&#8220;TWO ON SCREEN&#8221; &#8211; Nat\u00fcrlich waren wir wegen der zu starken Signald\u00e4mpfung, wegen des \u00fcblen d\u00e4mpfenden Wetters entt\u00e4uscht. Leicht frustriert stellten wir die Anlage wieder auf den internationalen Bereich um und nahmen am weiteren Wettbewerb teil.<\/p>\n<p>Stunden sp\u00e4ter wurde uns von unserem japanischen Funkfreund Yoshiro (JA4BLC) folgendes mitgeteilt:<\/p>\n<blockquote>\n<p>&#8220;I heard you well during 2143-2235z on 10,450.107 MHz. Signal quality was 559. You can see in attached files. I was disappointed not get your attention. I called you every time after your CQ JA. I copied you sent &#8220;two on screen&#8221;. I heard JA6CZD calling you at 2150z as 549. JA8ERE, JA6CZD, JN1NNJ heard you on 10450 and JJ1NNJ heard you on 10368 too. I am regrettfull the moon is too far at apogee. Thanks fer your calling CQ JA and I wish you to tell me your next trial.&#8221;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" summary=\"FFT-Signal und H\u00f6rbeispiele\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 240px;\"><a ref=\"magnificPopup\" href=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/FFT-Signal-aus-Japan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Unser Signal, empfangen in Japan - Zur Vergr\u00f6\u00dferung bitte anklicken!\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_FFT-Signal-aus-Japan.jpg\" alt=\"Wasserfalldarstellung von DL0EF\" width=\"220\" height=\"170\" \/><\/a><\/td>\n<td>Um dem Leser einen praktischen Eindruck zu vermitteln, kann er die Morse-Aufnahme eines eigenen, ungest\u00f6rten Stockert-Echos mit die der Aufnahme des japanischen Funkamateurs vergleichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DL0EF-CW-normal.wav\">Normale Stockert-Mondreflektion in Morsetelegrafie (.wav\/1,6 MB)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/DL0EF-CW-schwach-aus-Japan.wav\">Japanischer Mitschnitt unseres reflektierten Signals (.wav\/1,2 MB)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Der Mitschnitt unseres Signals zeigt sehr deutlich die schwierige Betriebssituation. DL\u00d8EF, eine der weltweit st\u00e4rksten 10-GHz-Amateurfunk-Station, war nur knapp \u00fcber dem Rauschen zu h\u00f6ren. Die zwei Striche auf dem Bildschirm waren somit tats\u00e4chlich zwei japanische Stationen&#8230;<span style=\"font-size: 13.008px; font-weight: normal;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<h6>Amateurfunkaktivit\u00e4ten mit dem 25m-Spiegel<\/h6>\n<p><a href=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Astropeiler_2019_ARRL_EME-Contest_23_cm_100m_dish_RX_only_0.pdf\" class=\"mtli_attachment mtli_pdf\" data-mtli=\"mtli_filesize43602kB\">2019 Bericht \u00fcber die Teilnahme am ARRL EME Contest Wochenende auf 23 cm im reinen Empfangsbetrieb<\/a> (PDF en)<\/p>\n<h6>Mondechodiplom<\/h6>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 185px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Mondechodiplom\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_Mondechodiplom-Mustermann.jpg\" alt=\"Mondechodiplom\" width=\"165\" height=\"220\" \/><\/td>\n<td>Das Abenteuer Mondecho \u00fcbt mit mit seinen Unw\u00e4gbarkeiten einen besonderen Reiz aus. Telefonieren und surfen kann jeder &#8211; den Mond praktisch zu nutzen ist jedoch eine Spezialit\u00e4t der Stockert-Funker.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend eines Erde-Mond-Erde-Betriebs k\u00f6nnen ggf. G\u00e4ste unter Anleitung eines lizensierten Funkamateurs mit Ausbildungsrufzeichen den Mond pers\u00f6nlich kontaktieren, die Faszination, das verz\u00f6gerte Echo der eigenen Sprache pers\u00f6nlich erfahren.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es eine <a href=\"https:\/\/astropeiler.de\/amateurfunk-am-radioteleskop\/\">Motivation f\u00fcr den Amateurfunkdienst<\/a>, ein erster Einstieg in den &#8220;astronomischen Funk&#8221;?<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Wettbewerbe und QSL-Karten<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-large\" title=\"EME Nachtstimmung\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_large_public_EME-Nachtstimmung.png\" alt=\"EME Nachtstimmung\" width=\"480\" height=\"320\" \/><\/p>\n<p>Die nachstehenden Beispiele zweier Wettbewerbsurkunden (Contest) und Funk-Best\u00e4tigungskarten (<a title=\"QSL-Kaarte Wikipedia\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/QSL-Karte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"external external_icon\">QSLs<\/a>) erfolgreicher 10 GHz-EME-Funkverbindungen geben einen Eindruck \u00fcber diese anspruchsvolle &#8220;Stockert-Hobbytechnik&#8221;.<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Urkunde f\u00fcr den 1. Platz im US-amerikanischen ARRL-Wettbewerb 2003\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_2003ARRL.jpg\" alt=\"ARRL 2003\" width=\"165\" height=\"220\" \/><br \/>\nUS-amerikanischer Wettbewerb (ARRL)<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Urkunde f\u00fcr den 2. Platz im europ\u00e4ischen EME-Contest 2013\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_2013DUBUS.jpg\" alt=\"DUBUS 2013\" width=\"156\" height=\"220\" \/><br \/>\nEurop\u00e4ischer Wettbewerb (DUBUS)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Amateurfunkstelle aus Australien\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_VK3NX.jpg\" alt=\"VK3NX\" width=\"220\" height=\"141\" \/><br \/>\nAustralien<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Amateurfunkstelle aus den USA \" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_WA6PY.jpg\" alt=\"WA6PY\" width=\"220\" height=\"140\" \/><br \/>\nKalifornien\/USA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Amateurfunkstelle aus den USA\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_W3SZ.jpg\" alt=\"W3SZ\" width=\"220\" height=\"140\" \/><br \/>\nPensylvania\/USA<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Amateurfunkstelle aus Estland\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_ES5PC.jpg\" alt=\"ES5PC\" width=\"220\" height=\"140\" \/><br \/>\nEstland<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Amateurfunkstelle aus der Schweiz\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_HB9SV.jpg\" alt=\"HB9SV\" width=\"220\" height=\"142\" \/><br \/>\nSchweiz<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"image-medium\" style=\"border: 1px solid black;\" title=\"Amateurfunkstelle aus den Niederlanden\" src=\"https:\/\/astropeiler.de\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/styles_medium_public_PA0BAT.jpg\" alt=\"PA0BAT\" width=\"143\" height=\"220\" \/><br \/>\nNiederlande<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h6><span style=\"font-size: 13.008px; font-weight: normal;\">\u00a0<\/span><\/h6>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Erde-Mond-Erde-Verbindungen (EME) sind f\u00fcr jeden Funkamateur eine besondere Herausforderung. 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